Der Bock ist dabei
Zeigen, sehen und gesehen werden an der 6.Schaffhauser Tischmesse
von Ursula Litmanowitsch
Eröffneten die 6. Schaffhauser Tischmesse Regierungsrat Erhard Meister, Stadtpräsident Thomas Feurer (Mitte); Marcus Cajacob Wirtschaftsförderung (l.) und Stadtrat Peter Neukomm (r.).
«Mein Herz schlägt für die lokale Wirtschaft» sagte der Schaffhauser Stadtpräsident Thomas Feurer, der früher selber ein KMU führte: «Ich habe jedenfalls das Bestellblöckli mit dabei.» Mit 158 Ausstellenden und einem grossen Besucheransturm konnte die von der kantonalen Wirtschaftsförderung unter der Organisation von Marcus Cajacob lancierte 6. Tischmesse in der Stahlgiesserei erneut einen Erfolg verzeichnen. Die Tischmesse mit ihrem raffinierten Konzept, welches für sämtliche Firmen und Dienstleister eine gleich gross bemessene Präsentationsfläche bietet, ist ein Erfolgsmodell und gilt als «Kontaktbörse der kürzesten Wege». Die Plattform vernetzt die KMUs direkt untereinander. Jeder kommt mit jedem ins Gespräch. Lokale Unternehmen aus allen Branchen nutzten dies dazu, ihr Angebot im wahrsten Sinne des Wortes «auf den Tisch zu legen». Das Interesse der Ausstellenden beweise deutlich, dass diese Art von Präsentation den Bedürfnissen des Schaffhauser Gewerbes entspreche, bilanzierte Cajacob. Für Volkswirtschaftsdirektor Erhard Meister ein wesentlicher Faktor: «Grad in der momentanen Phase ist es für das lokale Gewerbe sehr wichtig, dass Geschäfte in der Region getätigt werden.» Und Feurer doppelte nach: «Dadurch bleibt auch das Know-How in der Region erhalten!»
Neu wurde ein Wettbewerb durchgeführt, um den innovativsten und sympatischsten Tisch zu finden. Als Jury amtierten die Besuchenden der Tischmesse. Wettbewerbssiegerin und somit honoriert mit einer «kostenlosen Teilnahme an der Tischmesse 2011» wurde die «Sternegg AG».













